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GfE; anscho/AnS; Hamburg, 19. Februar 2011. - Es heißt Der Wille kann Berge versetzen. Stimmt für den, der in der Lage und bereit ist, den Willen aufzubringen. Doch der Premiumfaktor in Sachen Figurveränderung (6) reift erst dann zu voller Blüte, wenn fünf weitere Faktoren (1 bis 5) bei Training und Ernährung ernst genommen und genutzt werden.
Erstens: Die Stoffwechselrate
Die Stoffwechselrate bezeichnet die Menge an Energie (Menge an Kalorien), die benötigt wird, um die normalen Körperfunktionen wie Atmung, Verdauung usw. aufrechtzuerhalten. Sie ist von Person zu Person verschieden. Langsame Stoffwechsel können durch den Aufbau von Muskulatur und die Zufuhr von Thermocaps (Grünteekapseln) beschleunigt werden. Tipp: Mit einem Sensewear können Sie Ihre Stoffwechselrate messen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in unserem PrintNewsletter Kalorienverbrauch bestimmen - so geht’s! (mit einem Klick zum Download!) und bei Andreas Scholz.
Zweitens: Die Menge an Fettzellen
Jede Person wird mit einer unterschiedlichen Anzahl an Fettzellen geboren. Die Menge an Fettzellen kann sich im Laufe der Zeit erhöhen, aber nicht mehr reduzieren. Die Größe der Fettzellen ist veränderbar.
Drittens: Der Muskelfasertyp
Menschen unterscheiden sich in der Zusammensetzung und Anzahl der Muskelfasertypen. Rote Muskelfasern sind für Ausdaueraktivitäten geeignet. Weiße Muskelfasern stehen eher für kraftvolle und explosive Aktivitäten. Die Tendenz der Muskelfasertypen entscheidet, ob eine Person für Ausdauer- oder Schnellkraftsportarten prädestiniert ist. Tipp: Machen Sie mit Ihrem Trainer einen Muskelfasertest. Anhand der Auswertung kann Ihr Training entsprechend optimiert werden.
Viertens: Die Verdauungsfähigkeit
Alle Menschen weisen unterschiedliche Verdauungssysteme auf, die die Fähigkeit bestimmen, wie Nährstoffe aus dem Verdauungstrakt aufgenommen und verwertet werden. Die Länge des Darmtraktes kann sich um mehr als vier Meter zwischen den einzelnen Körpertypen unterscheiden. Tipp: Lassen Sie im Rahmen der Biosignatur ihre Verdauungsfähigkeit messen.
Fünftens: Insulinreaktion und Empfindlichkeit gegenüber Kohlenhydraten
Das Maß an Empfindlichkeit gegenüber Kohlenhydraten hat einen direkten Einfluss auf die Fähigkeit Körperfett zu verlieren. Kohlenhydratempfindliche Personen, die ihre Ernährung nicht dementsprechend anpassen, werden Schwierigkeiten haben, Körperfett zu verlieren. Bei empfindlichen Personen kommt es schon bei Aufnahme geringer Kohlenhydratmengen zu einem schnellen Blutzuckeranstieg und zu einer hohen Insulinausschüttung. Eine hohe Insulinausschüttung fördert Fettaufbau und hemmt Fettabbau. Eine hohe Insulinkonzentration stoppt die Fettfreisetzung aus den Fettzellen. Tipp: Variieren Sie die Zufuhr an Kohlenhydraten, und beobachten Sie, wie der Körper reagiert. Werden Sie bei hoher Kohlenhydratzufuhr schnell müde und nehmen an Gewicht zu, so reagieren Sie stark auf Kohlenhydrate.
Sechstens: Der wichtigste Faktor - die Willenskraft
Sie können noch so viel über Training und Ernährung lesen. Wenn Sie nicht den Ehrgeiz zur Veränderung haben, wird sich auch nichts verändern. Tipp:
Besuchen Sie einen Motivationsvortrag und suchen sich einen Mentor.
Grenzen der Figurveränderung... und wie Sie sie erfolgreich berücksichtigen können
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Bild: © shutterstock.com |
Erstens: Die Stoffwechselrate
Die Stoffwechselrate bezeichnet die Menge an Energie (Menge an Kalorien), die benötigt wird, um die normalen Körperfunktionen wie Atmung, Verdauung usw. aufrechtzuerhalten. Sie ist von Person zu Person verschieden. Langsame Stoffwechsel können durch den Aufbau von Muskulatur und die Zufuhr von Thermocaps (Grünteekapseln) beschleunigt werden. Tipp: Mit einem Sensewear können Sie Ihre Stoffwechselrate messen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in unserem PrintNewsletter Kalorienverbrauch bestimmen - so geht’s! (mit einem Klick zum Download!) und bei Andreas Scholz.
Zweitens: Die Menge an Fettzellen
Jede Person wird mit einer unterschiedlichen Anzahl an Fettzellen geboren. Die Menge an Fettzellen kann sich im Laufe der Zeit erhöhen, aber nicht mehr reduzieren. Die Größe der Fettzellen ist veränderbar.
Drittens: Der Muskelfasertyp
Menschen unterscheiden sich in der Zusammensetzung und Anzahl der Muskelfasertypen. Rote Muskelfasern sind für Ausdaueraktivitäten geeignet. Weiße Muskelfasern stehen eher für kraftvolle und explosive Aktivitäten. Die Tendenz der Muskelfasertypen entscheidet, ob eine Person für Ausdauer- oder Schnellkraftsportarten prädestiniert ist. Tipp: Machen Sie mit Ihrem Trainer einen Muskelfasertest. Anhand der Auswertung kann Ihr Training entsprechend optimiert werden.
Viertens: Die Verdauungsfähigkeit
Alle Menschen weisen unterschiedliche Verdauungssysteme auf, die die Fähigkeit bestimmen, wie Nährstoffe aus dem Verdauungstrakt aufgenommen und verwertet werden. Die Länge des Darmtraktes kann sich um mehr als vier Meter zwischen den einzelnen Körpertypen unterscheiden. Tipp: Lassen Sie im Rahmen der Biosignatur ihre Verdauungsfähigkeit messen.
Fünftens: Insulinreaktion und Empfindlichkeit gegenüber Kohlenhydraten
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Bild: © shutterstock.com |
Sechstens: Der wichtigste Faktor - die Willenskraft
Sie können noch so viel über Training und Ernährung lesen. Wenn Sie nicht den Ehrgeiz zur Veränderung haben, wird sich auch nichts verändern. Tipp:
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Buchtipp
Mehr über Motivation zum Training finden Sie im Kapitel von Nina Smith im Buch Der Figurmacher. Schön. Stark. Selbstbewusst. von Andreas Scholz, das auch im GfE-Shop angeboten wird (mit einem Klick zur Shopseite!).
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